
06.04.26 –
Neben dem Bauturbo standen weitere wichtige Themen auf der Agenda des Gemeinderats:
In ihrem Jahresbericht konnten die Vertreter der Feuerwehr erfreuliche Zahlen und Entwicklungen berichten. Weiterhin ist die Zahl der aktiven Personen in den Abteilungen hoch. Auch viele Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen werden wahrgenommen. Besonders erfreulich ist auch die Zahl von Kindern und Jugendlichen, die in den Abteilungen betreut werden. Es fiel die hohe Zahl von Einsätzen, insbesondere der Mühlhäuser Abteilung, auf. Erklärt wurde dies durch viele Sonderfähigkeiten, wie Drohneneinsätze u. Ä.
Vielen Dank an alle Aktiven bei den drei Abteilungen für Euren unermüdlichen, selbstlosen und gefährlichen Einsatz.
Unerfreulich ist das Thema Feuerwehrbedarfsplan und die eingetretene Verzögerung bei der Erstellung dieses Plans, da er die Grundlage für die kommenden Investitionsentscheidungen bilden soll. Der Gemeinderat hatte zusammen mit der Verwaltung und der Feuerwehr beschlossen, diesen Plan durch eine Fachfirma erstellen zu lassen. Dies sollte zum einen externe Expertise sicherstellen, aber auch Feuerwehr und Verwaltung entlasten. Leider gab es hier aber immer wieder Verzögerungen, Missverständnisse und unterschiedliche Auffassungen über die zu erbringenden Leistungen, so dass das Vertrauensverhältnis zwischen dem externen Anbieter und uns nicht mehr gegeben war. Daher beantragte die Verwaltung die Auflösung des Vertrags und eine entsprechende Neuausschreibung. Alle im Rat vertretenden Fraktionen stimmten dem zu, nicht ohne die Verwaltung für die Neuausschreibung in die Pflicht zu nehmen, um das Ganze enger zu begleiten, damit solche Probleme früher erkannt werden. Auch sollen Vertreter des Gemeinderats regelmäßig informiert werden.
Die Ergebnisse der Offenlage des Bebauungsplans „Alte Gärtnerei, Tairnbach“ brachten nur noch kleinere Anpassungen und Präzisierungen. Von Privatpersonen gab es überhaupt keine Anregungen oder Einwände. Viele Anpassungen waren redaktioneller Natur, so dass wir uns ein wenig wunderten, dass dies immer wieder notwendig sind. Eigentlich sollte unser Stadtplaner doch dies alles wissen und bereits im Vorfeld berücksichtigen können. So muss nun die Anpassung erneut öffentlich gemacht werden. Wieder eine kleine Verzögerung im Verfahren. Allerdings zeigte die Entwicklung des Bebauungsplans sehr gut, dass es nützlich sein kann, einen Schritt zurückzutreten und neue Gesichtspunkte zu berücksichtigen und einzubeziehen. So konnten wir als Gemeinderat eine größere Grünfläche im Gebiet erreichen und damit die Aufenthaltsqualität fördern. Hoffentlich kann nun die Entwicklung des Gebiets starten, damit bald neue Familien ihr Zuhause in Tairnbach finden können.
(MG)
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